Pressemitteilung
2. November 2026
„Macht hoch Tor 1!“: HKM lädt wieder zur ökumenischen Barbarafeier ein

Nach einem Jahr Pause feiern die Hüttenwerke Krupp Mannesmann am zweiten Advent wieder das Patronatsfest der Heiligen Barbara in der Kranhalle. Das Thema in diesem Jahr lautet „Freiheit, Frieden, Europa“.
Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) knüpfen an eine ihrer wichtigsten Traditionen an: Am Sonntag, dem 6. Dezember 2026, ab 16:30 Uhr findet in der eigens dafür hergerichteten Kranhalle wieder die ökumenische Barbarafeier statt. Gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und der Industriegewerkschaft Metall lädt HKM Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kirche, Gewerkschaften und Medien zum gemeinsamen Gottesdienst ein.
Seit vielen Jahren gehört die Barbarafeier fest zur Unternehmenskultur von HKM, und ihre Bedeutung reicht weit über das Werksgelände hinaus.
Freiheit, Frieden, Europa: Predigt aus den Niederlanden
Das diesjährige Thema von „Macht hoch Tor 1!“ lautet „Freiheit, Frieden, Europa“. Im Mittelpunkt steht der Frieden als unverzichtbare Grundlage von Freiheit, Würde und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die Predigt hält Wiel Lenders, ehemaliger Direktor des „Vrijheidsmuseum“ in Groesbeek, Niederlande. Mit ihm spricht ein Gast aus unserem europäischen Nachbarland, der sich intensiv mit Befreiung, Erinnerung und dem Wert eines friedlichen Europas beschäftigt hat.
Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von den Duisburger Philharmonikern, dem Posaunenchor der Evangelischen Versöhnungsgemeinde und dem Chor „Kreuz und Quer“. Außerdem dürfen sich die Gäste auf eine Überraschung freuen.
Andreas Betzler, Sprecher der Geschäftsführung, betont: „Die Barbarafeier gehört zu HKM wie der Stahl zu Duisburg. Im vergangenen Jahr haben wir schweren Herzens auf sie verzichtet. Umso mehr freuen wir uns, unsere Gäste in diesem Jahr wieder in unserer Kranhalle begrüßen zu dürfen. Freiheit, Frieden und ein geeintes Europa sind keine Selbstverständlichkeit. Auf ihnen beruht auch eine starke Industrie in unserem Land. Gerade in Zeiten des Wandels möchten wir dafür gemeinsam ein sichtbares Zeichen setzen.“
Carsten Laakmann, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor, ergänzt: „Die Heilige Barbara ist die Patronin der Berg- und Hüttenleute und seit Generationen fest in unserem Werk verwurzelt. Für unsere Belegschaft ist die Barbarafeier ein Moment des Innehaltens, der Gemeinschaft und der Wertschätzung. Vor einem Jahr haben wir gesagt, dass wir wieder an bewährte Traditionen anknüpfen wollen. Heute können wir sagen: Wir tun es. Gemeinsam mit unseren kirchlichen Partnern und der IG Metall setzen wir damit ein starkes Signal des Zusammenhalts.“
Einlass über Tor 1 und Übertragung im Livestream
Wie es der Titel der Feier verspricht, öffnet HKM für alle Besucherinnen und Besucher ab 16:00 Uhr Tor 1. Gäste mit einer persönlichen Einladung können diese als Einfahrgenehmigung nutzen und mit dem Pkw über Tor 2 auf das Werksgelände fahren. Aus organisatorischen Gründen ist die Zahl der Plätze in der Kranhalle begrenzt. HKM bittet daher um Verständnis, dass nach Erreichen der Kapazitätsgrenze aus Sicherheitsgründen kein weiterer Einlass möglich ist.
Wer nicht vor Ort dabei sein kann, ist herzlich eingeladen, den Gottesdienst im Livestream zu verfolgen. Der Link zur Übertragung ist auf der HKM-Website unter www.hkm.de/barbarafeier2026 zu finden. Bis zum 31. Dezember 2026 bleibt die Aufzeichnung online abrufbar.
Ansprechpartner
Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
Peter Schelkle
Leitung Kommunikation
Telefon + 49 203 999 2337
E-Mail: Peter.schelkle@hkm.de
www.hkm.de
STAHL. DAS SIND WIR. Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann, kurz HKM.
Wir sind ein Unternehmen der Salzgitter AG und als integriertes Hüttenwerk auf die Produktion von Stahl und Vorprodukten für die verarbeitende Industrie spezialisiert. Unser Lieferprogramm umfasst Brammen mit Breiten von bis zu 2,1 m für die Verarbeitung zu Großrohren und Karosseriebauteilen, Rundstahl mit Durchmessern von 180 bis 430 mm und Längen bis zu 14,5 m für Schmiedezwecke und die Herstellung nahtloser Rohre.
So leisten wir als Teil des Salzgitter-Konzerns unseren Beitrag zu einer nachhaltigen, wettbewerbsfähigen und zukunftsfähigen Stahlerzeugung.

